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Otto Vaupel feierte 75. Geburtstag
Seinen 75. Geburtstag feierte im Dezember Herr Otto Vaupel in Schwarz. Bürgermeister Jürgen Ackermann und Ortsvorsteher Dirk Eifert waren einen Tag vor Heiligabend in den Sängerberg gekommen, um dem Jubilar die Glückwünsche der städtischen Gremien zu überbringen. Dabei dankten sie dem Wahlschwärzer besonders für sein ehrenamtliches Engagement und sein Fachwissen, mit dem er sich beim Bau der Auerberghalle eingebracht hatte. Der gelernte Installateur, der 1963 seine Meisterprüfung abgelegt hatte, war immer da, wenn beim Bau des Dorfgemeinschaftshauses Hilfe und Wissen benötigt wurden und fasste tatkräftig mit an. „Schön, dass es solch ehrenamtliches Engagement gibt“, stellte der Rathauschef fest. Glück- und Segenswünsche der evangelischen Kirchengemeinde überbrachte Pfarrvikarin Xenia Mai und der Posaunenchor rundete den Ehrentag musikalisch ab. Gemeinsam ließ man die Stationen im Leben des Jubilars Revue passieren. Nach Beendigung der Schule absolvierte er von 1948 bis 1951 seine Ausbildung. 30 Jahre lang war er dann in seiner Ausbildungsfirma in Cölbe beschäftigt, bevor er zu einer Frankfurter Firma in Offenbach wechselte. 1977 erfolge auch der Umzug von Marburg nach Offenbach. Nachdem er und seine Ehefrau Elisabeth, die er 1957 geheiratet hatte, pensioniert wurden, beschlossen sie, das Rhein-Main-Gebiet zu verlassen und fanden im Sängerberg in Schwarz ein passendes Haus, in dem sie nun gemeinsam mit der Familie ihrer Tochter Silke leben. Sie haben es seither nicht bereut, aufs Land gezogen zu sein und fühlen sich in Schwarz sehr wohl. Die Kinder, Enkelkinder und Urenkel freuen sich ebenfalls, den Jubilar, in der ländlichen Umgebung besuchen zu können.
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