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Göttinger Forststudenten unternahmen Lehrwanderung im Revier Schwarz
Wertvolle und starke Nadelhölzer besichtigten die Forststudenten der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen anlässlich einer Exkursion im Revier Schwarz des Forstamtes Romrod.
Den über vierzig Studenten, die mit dem Holzexperten Professor Ulrich Weihs angereist waren, wurde die Qualitätsbewertung und Einschätzung von Kiefernwertholz nähergebracht.
Im Forstdistrikt „Rodäcker“ bekamen die Studenten von Fortsamtsrat Arno Eifert praktische Erfahrungen und Tipps zur Submission und Sortierung von Nadelwertholz (Fichte, Kiefer, Lärche und Douglasie).
Für die zukünftigen Forstleute hatte Förster Eifert unterstützt von Produktionsleiter Hartmut Kreie und den Revierleitern Tobias Behlen, Jürgen Braun und Karl Wilker einen Trainingsparcours gestaltet, um den Studenten praxisnahe Informationen zur Bewertung der Holzeigenschaften von Nadelholz zu vermitteln.
Zum Ende der Exkursion wurde noch unter Führung von Förster Klaus Fischer der Edellaubholzlagerplatz „Pfefferhöhe“ besichtigt. Die Studiengruppe aus Göttingen bedankte sich für die erneut gute Vorbereitung und man verblieb damit, diese Lehrfahrt auch im nächsten Jahr wieder im Grebenauer und Romröder Forst durchzuführen.
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