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Mit den Jagdpächtern zufrieden - Schwärzer Jagdgenossen auch um den Naturschutz bemüht
An der Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft Schwarz, zu der Jagdvorsteher Klaus Krug begrüßt hatte, nahmen neben den Jagdpächtern Theo Weber, Martin Lünne, Revierförster Arno Eifert, Hegegemeinschaftsvorsitzender Erich Lindenlaub und der langjährige Pächter Rolf Becker teil. Auch waren über 30 Jagdgenossen erschienen.
Schriftführer Mark Nolzen verlaß das Protokoll und Rechner Klaus Zimmermann gab den Kassenstand bekannt. Vorstand und Rechner wurden auf Antrag von Herbert Gerbig einstimmig entlastet. Richard Gerbig und Manfred Eifert teilten den Stand und Verleih der verschiedenen Maschinen und des Gerüstes den Jagdgenossen mit. Jagdvorsteher Klaus Krug wies auf verschiedene Feldwegereparaturen im vergangenen Jahr hin, überwiegend sind es Baumwurzeln, die den Straßenbelag hochdrücken, was eine arbeitsaufwendige Instandsetzung notwendig macht. Hier dankte er dem Magistrat und Bauhof für die Unterstützung. Holger Eidt wies deutlich auf die zunehmende Zahl von immer enger werdenden Feldwegen hin, hier sollten die Landwirte beachten, dass die Feldwege zwischen 4 und 6 Meter an Breite haben. Bei der Verwendung des Jagdpachterlöses wurde eine Rücklage für die Feldwegeinstandsetzung, den Kauf eines Mulchgerätes, Zuschuss für die Natur- und Vogelschutzgruppe sowie eine Grenzwanderung beschlossen. Die Jagdpächter und auch Revierförster Arno Eifert bedankten sich für die wiederum gute Zusammenarbeit, und baten die Landwirte bei der Wildschadensverhütung um Unterstützung.
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