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Grebenau - "Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, diese grundsätzliche Aussage machte Bürgermeister Jürgen Ackermann unmittelbar nach der Submission zur Kanalsanierung in Eulersdorf. Mit rund 280.000 Euro sei ein gutes Ergebnis erzielt worden, es liege um rund 20.000 Euro niedriger als bisher geplant. Ferner sei neben dem gesamten Straßenausbau "Am Hang“ auch die Fremdwassersituation oberhalb von Eulersdorf mit im Angebot enthalten, so dass man, auch unter Berücksichtigung der Landesfinanzierung, eine solide Ausgangsgrundlage für die Auftragsvergabe habe. Der Grebenauer Bürgermeister, der zusammen mit dem Ingenieurbüro Müller/Schöneck die Submission im Rathaus leitete, sagte, dass in diesem Jahr noch weitere zahlreiche Tiefbaumaßnahmen auf die Stadt Grebenau zukämen. "Eulersdorf macht hier den Anfang der Umsetzungen durch die Eingenkontrollverordnung“. Zu einem früheren Zeitpunkt hatte Ackermann mit dem Eulersdorfer Ortsvorsteher Erhard Spohr und weiteren Ortsbeiratsmitlgliedern die Erneuerung der Straße "Am Hang“ besprochen und dabei auch den Wunsch umgesetzt, das Fremdwasser oberhalb des Ortes "abzuschlagen“. Diese Position sei ebenfalls im Ausschreibungstext enthalten, sodass man "zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt“. Der Grebenauer Rathausschef will in der nächsten Sitzung des Magistrats am 3. Juni seinen Kollegen das Ergebnis präsentierten und geht davon aus, dass nach Auftragsvergabe zügig mit dem Bau begonnen werden kann. "Wenn die rechnerische Richtigkeit durch das Ingenieurbüro bestätigt wird, kann der wirtschaftlichste Bieter aus Bad Hersfeld umgehend mit der Baustelleneinrichtung beginnen“.
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Straße, Kanal- und Wasserleitung werden komplett ausgetauscht - Bürgermeister Jürgen Ackermann und Ortsvorsteher Erhard Spohr besichtigen die künftige Baumaßnahme. |