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Pumpenwechsel am Tiefbrunnen lief „generalstabsmäßig“ - Weitere Untersuchungen erforderlich – Wasserversorgung gesichert
In einer „Nacht- und Nebelaktion“ wurde ein wesentlicher Eingriff in die Wasserversorgung der Grebenauer Bevölkerung erfolgreich abgewickelt: Ein 13-stündiger Kraftakt war erforderlich, ein Austausch der Pumpe am Tiefbrunnen oberhalb von Grebenau konnte ohne Störungen vorgenommen werden. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt hatte Bürgermeister Jürgen Ackermann in Absprache mit den Kreisgesundheitsamt die Bevölkerung davon unterrichtet, dass das Trinkwasser mit Chlor nach den Vorgaben der Trinkwasserversorgung desinfiziert würde. Diese Vorsichtsmaßnahme war eine von vielen „Stellschrauben“, mit denen die Wasserversorgung in Grebenau auch in den nächsten Jahren gesichert ist. Firmen und Fachleute hatten seit Monaten Kontakt zum Grebenauer Bürgermeister und dem Magistrat gehalten, damit alle Eventualitäten abgedeckt werden konnten. „Die Tiefbrunnenarbeiten sind zügig und ohne Zwischenfälle abgeschlossen worden“. Zusammen mit Wassermeister Siegfried Schuh und weiteren Fachleuten hatte Ackermann die einzelnen Maßnahmen auch mit dem Kreisgesundheitsamt koordiniert.
Mitte Juli war es dann soweit: Ein riesieger Kran zog die alte Pumpe aus dem fast 100 m tiefen Brunnen, Fachfirmen vor Ort verfolgten mit Kameras den Verlauf, die Pumpenstangen wurden desinfiziert, kontrolliert und wieder eingebaut. „Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Ablauf“. Am Ende stehe fest: “Die Wasserversorgung für Grebenau ist weiterhin bei guter Qualität gewährleistet“.
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Fachleute im Gespräch mit Vertretern des Magistrat
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